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            <title>ÖDP Oberbayern: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-oberbayern.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 23:21:37 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2026 23:21:37 +0200</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Welt retten = Klima retten? Artenvielfalt in der Krise</title>
                        <link>https://www.oedp-starnberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/welt-retten-klima-retten</link>
                        <description>Vortrag von Dr. Andreas H. Segerer, Buchautor „Das große Insektensterben“, ehem. Vizedirektor d. Zoolog. Staatssammlung, ehem. Präsident der entomologischen Gesellschaft und wissensch. Sprecher des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die globale Erwärmung wird als die größte ökologische Krise des Planeten bezeichnet, aber dieses Narrativ greift (leider) zu kurz und es ist (leider) auch zu beobachten, dass Naturschutzstandards dem untergeordnet und zunehmend abgebaut werden. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Tatsächlich hängt das Wohlergehen der Menschheit auf der Erde von einer Reihe von Umweltprozessen kritisch ab, deren natürliches Gleichgewicht massiv gestört ist. Dazu gehört auch und vor allem der galoppierende Verlust an genetischer Vielfalt („Artensterben“), ausgelöst durch Zerstörung und chemische Belastung von Lebensräumen auf planetarer Skala. Mahnungen der Wissenschaft, teilweise schon vor über 170 Jahren formuliert, verhallen bis heute weitgehend ungehört. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Referent stellt das Konzept der planetaren Belastungsgrenzen vor, erläutert die Brennpunkte der ökologischen Krise und benennt die wesentlichen Stellschrauben, die eine Verbesserung der Situation  herbeiführen könnten. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wir laden Sie herzlich ein, den Abend bei einem Austausch mit dem Referenten und kleinem Imbiss gemeinsam ausklingen zu lassen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">am Dienstag, den 6. Oktober 2026 um 19.00 Uhr</span></span></span><br /> <span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">im BOSCO, Bar Rosso, Kirchenweg ,1 82131 Gauting</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Eintritt frei – Spenden willkommen!</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 08:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klimageld statt Tankrabatt</title>
                        <link>https://www.oedp-traunstein.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/klimageld-statt-tankrabatt</link>
                        <description>CO²-Abgabe darf nicht dazu führen, dass Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen überproportional belastet werden. Klimafreundliches Verhalten muss sich vielmehr lohnen,</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Klimageld statt Tankrabatt</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Kreisverband der ÖDP-Traunstein diskutiert Vorzüge eines Klimageldes für alle</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">„Klimageld ist die beste Form, den Bürger bei den enorm gestiegenen Energiekosten zu entlasten“, sagte Georg Huber, der ÖDP-Kreisvorsitzende beim letzten Landkreistreffen der Ökodemokraten im Traunsteiner Gasthof Sailerkeller. Zuvor waren intensiv die verschiedenen in der Bundesrepublik diskutierten Möglichkeiten der Bürgerentlastung erörtert worden, von Tankrabatt über Spritpreisbremse bis Senkung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe und Reduktion der CO2-Abgabe.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Helmut Kauer, stellvertretender Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei führte aus, dass der Staat im Jahr 2026 geschätzt 16,7 Mrd. € durch die CO²-Abgabe einnimmt, dazu noch ca. 4,3 Mrd. € aus dem europäischen Emissionshandel. Diese Einnahmen des Staates würden bei einer Einführung des Klimageldes gleichmäßig auf jeden Bürger aufgeteilt und zurückerstattet. Vom Baby bis zum Greis bekommt jeder die gleiche Summe, und zwar unabhängig vom Einkommen. In seiner Beispielrechnung ging Kauer von einem Betrag von ca. 250 € jährlich aus, der bei steigender CO2-Abgabe aber ansteigen wird. Kauer betonte, dass diese Art der Bürgerentlastung die gerechteste sei, weil sie vom individuellen Verbrauch abhänge. „Wer mehr CO2 verursacht, zahlt mehr. Letztlich bestimmt das eigene Verhalten, wie viel von der entrichteten CO2-Abgabe wieder zurückfließt. Wer mehr fossile Brennstoffe verbraucht als der Durchschnitt, entlastet durch seine erhöhte Abgabe diejenigen, die weniger verbrauchen,“ so Kauer. Weiter erläuterte er, dass das Klimageld nicht unbedingt bar ausgezahlt werden müsse, sondern z. B. auch mit der Kranken- oder Pflegeversicherung verrechnet werden könne.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Dr. Ute Künkele ist ebenfalls der Auffassung, dass eine finanzielle Entlastung durch das Klimageld am gerechtesten beim Bürger ankomme. Gleichzeitig werde die Eigenverantwortung des Bürgers gestärkt, weil es energiesparendes Verhalten rentabel macht.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Bruno Siglreitmaier ist davon überzeugt, das Klimageld Menschen mit geringerem Einkommen prozentual stärker entlaste, da sie in der Regel keinen so aufwendigen Lebensstil führen wie viele vermögende Haushalte.<br /> Siglreitmaier merkte weiter an, dass er es schon sehr seltsam finde, dass Parteien die immer dafür plädieren dem Markt freien Lauf zu lassen nun mit einem staatlich subventionierten Tankrabatt in den Mechanismus eben dieser freien Marktwirtschaft eingreifen, auf Kosten aller und ohne irgendeine Berücksichtigung, ob jemand bedürftig ist oder nicht.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Für Silvia Notbohm bemisst sich verantwortungsvolle Politik nicht zuletzt daran, dass der sparsame Umgang mit den immer knapper werdenden Ressourcen belohnt wird.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Bevor die ÖDP-Kreisverbandsmitglieder in die politische Diskussion um eine gerechte und sozialverträgliche Bürgerentlastung der gestiegenen Energiekosten einstiegen, gedachten sie dem im August verstorbenen langjährigem ÖDP-Mitglied Dr. Thomas Graf, welcher sich u.a. als Kreisrat mehr als 24 Jahre lang im Traunsteiner Kreistag für ökologische und soziale Themen eingesetzt hat. Die Kreisverbandsmitglieder waren sich einig, dass sie nicht nur ein aktives Mitglied, sondern einen persönlichen Freund verloren haben, welcher durch seine ruhige und sachliche Art immer einen Beitrag zum guten Miteinander geleistet hat.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Zum Abschluss des politischen Abends erinnerte ÖDP-Kreisvorsitzender Georg Huber alle Anwesenden, dass am 13.November die ÖDP-Kreisversammlung mit Neuwahlen stattfindet. Um wieder eine gute Vorstandschaft zusammen zu bekommen, würde er sich sehr freuen, wenn auch neue Gesichter (v.a. auch Jüngere) bereit wären, für ein Vorstandsamt zu kandidieren. Wer sich dies, oder evtl. auch eine andere Form der Mitarbeit,  vorstellen könne, solle sich gerne direkt bei ihm melden.</span></span></span></span></span></span></p>


]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:44:08 +0200</pubDate>
                        <title>Menschenkette am 3.10. in Murnau: &quot;Es brennt!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-gap.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/menschenkette-am-310-in-murnau-es-brennt</link>
                        <description>Hitzerekorde, Flächenbrände, Wasserkrisen. Es brennt – und kaum jemand steht auf?! Doch, wir schon!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober 2026 (Samstag), werden sich vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zum Bundeskanzleramt in Berlin Menschenketten bilden zur Aktion „Es brennt!“. Wie in vielen Städten in ganz Deutschland versammeln sich auch in Murnau Menschen: zwischen 12 und 12.30 Uhr in der Fußgängerzone an der Mariensäule.</p>
<p>Hitzerekorde, Flächenbrände und Wasserkrisen zeigen: Unsere Lebensgrundlagen sind mehr bedroht denn je. Mit der Menschenkette setzen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein sichtbares Zeichen für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen, für systematischen Klimaschutz, den unbedingten Vorrang erneuerbarer Energien und für eine Politik, die konsequent das Grundgesetz achtet und das Wohl aller vor den Profit weniger stellt.</p>
<p>Alle, die sich friedlich für eine lebenswerte Zukunft engagieren möchten, sind herzlich eingeladen, sich einzureihen. Die Murnauer Menschenkette wird unter anderem unterstützt von: Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Bund Naturschutz, Grüne, Landesbund für Vogelschutz, Omas for Future, ÖDP, Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland e. V. u.v.m.</p>
<p><a href="https://fairnessjetzt.qomon.org/de/action/aa1cf444-murnau-esbrennt-menschenkette/" target="_blank">Weitere Infos zur Aktion in Murnau ...</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124443</guid>
                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 11:57:12 +0200</pubDate>
                        <title>7 Jahre Volksbegehren ‚Rettet die Bienen!‘ – ÖDP und LBV ziehen Zwischenbilanz</title>
                        <link>https://www.oedp-dachau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/7-jahre-volksbegehren-rettet-die-bienen-oedp-und-l</link>
                        <description>Informationsabend mit Agnes Becker (ÖDP) und Norbert Schäffer (LBV), Mittwoch, 23. September, 19:30 Uhr im Ludwig-Thoma-Haus Dachau. Die Einladung erfolgt gemeinsam durch die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) und den Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e.V. (LBV). Der Eintritt ist kostenfrei.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor sieben Jahren schrieb Bayern Geschichte: Das Volksbegehren ‚Rettet die Bienen!‘ mobilisierte rund 1,75 Millionen Menschen und wurde zum erfolgreichsten Volksbegehren in der Geschichte des Freistaats. </strong></p>
<p>Die daraus resultierenden Änderungen im Bayerischen Naturschutzgesetz gelten bis heute als Meilenstein für den Natur- und Artenschutz.</p>
<p>Doch was ist seitdem tatsächlich erreicht worden? Haben sich die Lebensbedingungen für Insekten, Vögel und andere Arten spürbar verbessert? Oder sind viele der damals beschlossenen Maßnahmen verpufft?</p>
<p><strong>Mit Agnes Becker, Landesvorsitzende der ÖDP Bayern und Norbert Schäffer, Vorsitzender des LBV Bayern, präsentieren zwei namhafte Vertreter*innen der Hauptinitiatoren des Volksbegehrens die Bilanz.</strong></p>
<p>Sie werden aufzeigen, welche Fortschritte seit 2019 erreicht wurden, aber auch den Finger in die Wunde legen, wo es Defizite gibt und welche Herausforderungen für den Erhalt der biologischen Vielfalt weiterhin bestehen. Diese Themen sind akuter denn je, zumal dem Naturschutz seit einiger Zeit spürbarer Gegenwind ins Gesicht weht.</p>
<p>Auch im Landkreis ist angesichts des anhaltenden Rückgangs vieler Tier- und Pflanzenarten sowie der zunehmenden Bedrohung der Lebensräume durch die Klimaveränderung die Frage aktueller denn je.</p>
<p>Der Informationsabend bietet Gelegenheit, Fragen zu stellen und lädt zu einer offenen Diskussion über das Thema Naturschutz und Umweltpolitik ein. Zudem thematisiert der LBV die Folgen der Wasserkrise für den Artenschutz im Landkreis Dachau anhand einer kleinen Ausstellung.</p>
<p>Bilder: Agnes Becker, Landesvorsitzende der ÖDP Bayern Norbert Schäffer, Vorsitzender des LBV Bayern</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04404 KV Dachau</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Vortrag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124464</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP auf dem Corso Leopold</title>
                        <link>https://www.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-auf-dem-corso-leopold</link>
                        <description>Viele Interessierte und neue Unterschriften für das bayerische Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit!&quot; </description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-oberbayern.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_2026.09.15_-_Corso_Macht_auf_Zeit_019c1c047f.jpeg" length="276504" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlicher Dank an alle Helfer -</strong> es waren wieder viele Hände vor und hinter den Kulissen nötig, um unseren, diesmal deutlich größeren Stand, zu einem Erfolg zu machen.</p>
<p>Am 12. und 13. September war die ÖDP München wieder auf der Demokratiemeile des <strong>beliebten Straßenfestival "Corso Leopold" </strong>im Zentrum von München vertreten.<br /> In Sichtweite zum Siegestor und umgeben von weiteren Münchner Parteien konnten unsere Standteams wieder viel über unsere politischen Ziele in München sprechen, Informationen verteilen und vor allem <strong>über 400 Unterstützungs-Unterschriften für das Volksbegehren "Macht auf Zeit" </strong>sammeln! </p>
<p>Wir sind begeistert, auf wieviel <strong>positive Resonanz das von der bayerischen ÖDP initiierte Volksbegehren stößt </strong>- denn wir sind überzeugt davon, dass Macht an der Spitze des Staats begrenzt werden sollte.<br /> Viele Münchnerinnen und Münchner, aber auch unzählige Gäste aus dem Umland nutzen die Gelegenheit, unseren Antrag auf ein Volksbegehren zur Begrenzung der Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf 10 Jahre zu unterstützen. </p>
<p><strong>Die benötigten 25.000 Unterstützungsunterschriften sind beinahe zusammen.</strong></p>
<p>Derzeit laufen die Bestätigungen beim KVR und anderen Gemeindeverwaltungen. Der Landesverband hofft, schon in wenigen Tagen den Antrag beim Innenministerium einreichen zu können.</p>
<p>Wer noch Unterschriften bei sich hat, schickt sie bitte umgehend an unser Stadtverbandsbüro: <strong>ÖDP München, Schwanthalerstr. 120, 80339 München (nahe der Theresienwiese)</strong> oder wirft sie dort ein.</p>
<p><a class="hervorgehobener-link" href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit" target="_blank"><strong>Mehr zum Bayerischen Volksbegehren "Macht auf Zeit"</strong></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unterstützungsunterschriften</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zwischenmeldung zur Unterschriftensammlung für das Volksbegehren „Macht auf Zeit“</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-ehrt-ihre-scheidenden-kreisraete-hamberger-un-1-1-1</link>
                        <description>Die ÖDP Rosenheim sammelt letztmals noch am Dienstag, 1. September Unterschriften für das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ – am Dienstag, den 25. August muss der Infostand ausfallen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Trotz Rekordhitze und Urlaubszeit kamen jeden Dienstag Unterzeichner zum ÖDP-Infostand in der Rosenheimer Fußgängerzone, um die die Zulassung des Volksbegehrens zu ermöglichen, das die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf 10 Jahre begrenzen will.<br /> Nur am nächsten Dienstag, den 25. 8. muss der Infostand voraussichtlich ausfallen.<br /> Die nächste und letzte Gelegenheit zum Unterzeichnen ist dann erst wieder Dienstag, der 1. September ab 16 Uhr bis ca. 20 Uhr am Max-Josefs-Platz 26.<br /> Alle, die  noch Listen anfordern wollen,  bittet Christine Mehlo-Plath vom ÖDP-Kreisverband, schnell eine E-Mail an info@oedp-bayern.de zu senden.<br /> Auf eine Liste passen vier Unterschriften. Alle Unterzeichnenden auf einer Liste müssen ihren Erstwohnsitz in derselben Gemeinde haben! Sämtliche Unterschriften sollten dann – von der Gemeinde bestätigt oder unbestätigt – bis 31. August direkt an die ÖDP Bayern,, Heuwinkel 6, 94032 Passau zurückgesendet werden</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124225</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 21:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ im Landkreis München: Unterschriftensammlung an Infoständen</title>
                        <link>https://www.oedp-muenchen-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-im-landkreis-mue</link>
                        <description>Die ÖDP im Landkreis München unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Normal tm6">Vor Kurzem ist die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ angelaufen. Die ÖDP im Landkreis München unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern.</p>
<p class="Normal tm6"><span class="tm7">Die Unterschriften für Zulassung des Volksbegehren werden an Info-Ständen in folgenden Kommunen gesammelt: </span><br /> <strong><span class="tm8">In Unterschleißheim</span></strong><span class="tm7"> – an den Samstagen 22.08. und 5.09., wie auch am Mittwoch 26.08. am Rathausplatz zur Marktzeit. Ebenso am Samstag 29.08. vormittags in der Bezirksstraße vor dem Bio-Supermarkt denn’s.</span><br /> <strong><span class="tm8">In Feldkirchen</span></strong><span class="tm7"> – am Freitag 21.08. zwischen 17 und 19 Uhr, am Samstag 22.08. zwischen 11 und 13 Uhr und am Freitag 28.08. zwischen 17 und 19 Uhr. Jeweils an der Bushaltestelle gegenüber der Bäckerei Aumüller. </span><br /> <strong><span class="tm8">In Unterhaching</span></strong><span class="tm7"> – am Freitag 28.08. zwischen 15 und 19 Uhr in der Ortsmitte/Nähe Fußgängerzone und am Donnerstag 3.09. zwischen 15 und 19 Uhr im Bereich der Bushaltestelle.</span><br /> <strong><span class="tm8">Alle Adressen</span></strong><span class="tm7"> und Termine unter </span><u><a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/eintragungsmoeglichkeiten"><span class="tm7">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/eintragungsmoeglichkeiten</span></a></u></p>
<p class="Normal tm6"><span class="tm7"><a id="aGoBack"></a>An den Infoständen erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“ </span></p>
<p class="Normal tm6"><span class="tm7">Die ÖDP-Kreisvorsitzende und Kreisrätin Jolanta Wrobel verweist auf die Tatsache, dass im Frühjahr 2018 derselbe Vorschlag sogar selbst von der Staatsregierung kam. Er fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann,</span><span class="tm9"> </span><span class="tm7">als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug.<br /> „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal, aber diesmal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, erklärt Wrobel.</span></p>
<p class="Normal tm6"><span class="tm7">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies fundamentale personelle Auswirkungen auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></p>
<p class="Normal tm6"><br /> <span class="tm7">Jolanta Wrobel für den Kreisverband München Land<br /> <br /> Weitere Informationen finden sich unter </span><a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit" target="_blank">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 22:30:15 +0200</pubDate>
                        <title>Antwort des ÖDP-Kreisverbands auf den offenen Brief von Thomas Auer, Queer Pfaffenhofen</title>
                        <link>https://www.oedp-paf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/antwort-des-oedp-kreisverbands-auf-den-offenen-bri-1</link>
                        <description>Die queere Comunity in Pfaffenhofen ist in Sorge wegen zunehmenden Anzeichen von Menschenfeindlichkeit, Radikalisierung und extremistischer Propaganda. In einem von vielen Bürgerinnen und Bürgern unterzeichneten offenen Brief fordert sie, diesen Anzeichen konsequent entgegenzutreten und präventive Maßnahmen auszubauen. Veronika Gmelch, Richard Fischer und Judith Neumair antworten.
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Thomas Auer, <br /> vielen Dank für ihr Schreiben. Sie haben recht: Die Schmierereien sind kein vereinzelter Vandalismus, sondern sie sind die Symptome eines gefährlichen Umschwungs im gedanklichen Klima unserer Gesellschaft. Diesen Umschwung müssen wir ernst nehmen, verstehen und ihm entgegenwirken. Und zwar solange es noch möglich ist und er das gesellschaftliche Klima nicht beherrscht.<br /> Woher aber kommt dieser Wandel der Werte, der Weltanschauungen und des Denkens? <strong>Warum werden heute mehr Menschen rechtsextrem?</strong><br /> Menschen vereinsamen in der Anonymität sozialer Netzwerke, kommen finanziell immer knapper über die Runden, fühlen sich machtlos gegenüber den Wirren der Weltpolitik und dem Walten der Bundespolitik. Die Herausforderungen und Debatten sind vielfältig, unübersichtlich und kompliziert, - <strong>alte Gewissheiten gelten nicht mehr.</strong> Die unvorhersehbaren Folgen von KI, die Herausforderungen der Migration und die drohende Klimakrise lassen den <strong>Blick in die Zukunft deprimierend </strong>erscheinen. <br /> Verunsicherung und die Angst vor Verschlechterung, sowie die <strong>Sehnsucht nach Sicherheit, Gemeinschaft und Übersichtlichkeit</strong> sind daher unserer Meinung nach die Hauptursachen für die Attraktivität rechtspopulistischer Parteien: Diese bieten eine verlockende Erzählung an. Ein einfaches Narrativ, das genau diese Ängste und Sehnsüchte anspricht, jedoch keine Lösungen, sondern Feindbilder und Hass anbietet.<br /> Symptombekämpfung ist, wie Sie ja auch schreiben, unbedingt notwendig: Schmierereien und Aufkleber, die den Nationalsozialismus verherrlichen, rechtsextremes Gedankengut verbreiten, rechtsextreme Parteien unterstützen, zu Gewalt aufrufen, hetzen und Fakten verleugnen, gilt es sofort zu entfernen und die Täter zur Rechenschaft ziehen. Wir müssen Haltung zeigen und klarmachen, dass Schmierereien nicht geduldet werden und dass Beleidigung, Queerfeindlichkeit und Einschüchterung einfach eine rote Linie sind. </p>
<p><br /> Daneben sehen wir <strong>zwei Ansatzpunkte, um den Rechtsextremismus nachhaltig einzudämmen: </strong><br /> Zum einen können wir den zugrundeliegenden Ängsten entgegenwirken, indem wir alternative <strong>Visionen einer erstrebenswerten Zukunft </strong>anbieten, welche dieselben Ängste und Sehnsüchte aufgreifen, aber echte Lösungen anbieten statt blindem Hass.<br /> Es braucht eine <strong>lebendige, offene Stadtkultur,</strong> damit die Menschen nicht in Einsamkeit und Verunsicherung versinken. Veranstaltungen wie das Weinfest und das Volksfest sind eine Möglichkeit, Menschen zu treffen, sich eingebunden zu fühlen und ins Gespräch zu kommen. Denn: Nichts hilft besser gegen Vorurteile und pauschalen Hass als persönliche Kontakte. Hier spielen auch Vereine eine Schlüsselrolle:  Sie bieten Gemeinschaft, Begegnung, Selbstwirksamkeit und Sinnstiftung.<br /> Wir sind daher der Ansicht, dass das vielseitige Veranstaltungsprogramm und die bunte Vereinslandschaft der Stadt unbedingt weiter gepflegt und gefördert werden sollten. <br /> Zum anderen muss die <strong>Demokratie auf kommunaler Ebene vorgelebt und erlebbar gemacht </strong>werden, damit die Menschen sich nicht frustriert von ihr abwenden: Die Kommunalpolitik sollte nachvollziehbar und menschennah sein. Durch Bürgerbegehren und Volksbegehren und Bürgerbeteiligungen und über den Bürgermelder erfährt man Selbstwirksamkeit und kann sich aktiv einbringen. Das Jugendparlament ist hier besonders interessant: Jugendliche können dort mitbestimmen und Demokratie hautnah erleben. Es wäre daher sinnvoll, dem Jugendparlament mehr Kompetenzen einzuräumen und weitere Teile der Jugend dafür zu interessieren. Auch ein Kinderparlament wäre eine lohnende Ergänzung. Als eine Vorstufe haben wir in den Koalitionsvertrag eine Kinderbürgerversammlung aufnehmen lassen, die in naher Zukunft stattfinden soll. <br /> Diese Möglichkeiten, auf kommunaler Ebene Gemeinschaft, Selbstwirksamkeit und Demokratie zu vermitteln sind unverzichtbar, doch viele Ursachen für die Verunsicherung, z.B. die allgemeine Lage der Wirtschaft, die Klimakrise und das Handeln der Bundespolitik lassen sich in Pfaffenhofen nicht lösen. Die Angst vor einer schlechten Zukunft kann man leider nicht wegzaubern. </p>
<p><br /> <strong>Die Rolle des ÖDP-Kreisverbands</strong><br /> Daher brauchen wir eine begeisternde Vision, wie die Zukunft eben doch gut werden kann. Dies ist ein Kernanliegen der ÖDP.<br /> Hier sind zunächst zwei Dinge wichtig: <br /> 1)    Demokratie ist mehr als das Gegenteil der AfD<br /> 2)    Verteidigung der Demokratie bedeutet nicht Verteidigung des Status Quo<br /> Demokratie darf nicht auf das Gegenteil der AfD reduziert werden. Vielmehr muss innerhalb der Demokratie Platz für kontroverse, leidenschaftliche Debatten, völlig verschiedene Meinungen, für Linke und auch für Erzkonservative sein - und ja: sogar für Rechte, solange sie nur auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen. <strong>Demokratie lebt von Diskussionen und Pluralismus.</strong> Es muss mehrere Alternativen innerhalb der Demokratie geben, für ein vorsichtiges Rumfeilen am Status Quo kann man nämlich niemanden begeistern.<br /> Wir brauchen die Fantasie und den Mut, an eine harmonische, tolerante, freie, demokratische Welt zu glauben. Demokratie bedeutet nicht nur Bürokratie, Debatten über den Sozialstaat und knirschende Koalitionen, sondern vor allem die <strong>Freiheit das eigene Leben und die Gesellschaft zu gestalten, sich einzubringen und akzeptiert zu werden.</strong> Das ist ein großartiges Ideal und für dieses Ideal wollen wir Menschen begeistern! Mit dem Glauben allein ist es natürlich nicht getan, wir müssen uns auf den Weg in diese freie, demokratische Zukunft begeben. Die ÖDP wirbt daher beispielsweise für die Implementierung der Gemeinwohlökonomie, also einer allmähligen Transformation der Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit und Wohl der Menschen. Die <strong>Demokratie ist für uns nicht verhandelbar,</strong> ihre Umsetzung und Gestaltung lässt jedoch viel mehr Spielraum zu, als die aktuellen politischen Debatten nahelegen. Vorträge und Diskussionen, wie die ÖDP sie anbietet, können Menschen motivieren, sich für die demokratische Idee einzusetzen.<br /> Die Begeisterung für Demokratie und den Glauben an eine lebenswerte Zukunft kann man Menschen selbstverständlich nicht per Stadtratsbeschluss einflößen. Es braucht überzeugte, glaubwürdige Menschen, die diese Ideen in die Welt tragen und das gesellschaftliche Klima zu prägen. </p>
<p><br /> <strong>Weitere Akteure stärken</strong><br /> Hier kommen Angebote wie z.B. die von „Frauen für Demokratie“, „Pfaffenhofen ist bunt“, der „Arbeitskreis für Inklusion“, „Queer Pfaffenhofen“ oder „Omas gegen Rechts“ zum Tragen: Durch diese Angebote und Veranstaltungen wird man niemanden erreichen, der sich nicht schon zuvor an Demokratie interessiert hat. Vielmehr liegt ihre Wirkung darin, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in ihrer <strong>Hoffnung auf eine demokratische Zukunft zu bestärken</strong> und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um diese Begeisterung in ihre Vereine, Familien, in die Arbeit, Schule, usw. zu tragen. Solche Gruppen sollten daher unserer Meinung nach unterstützt werden. Und besonders erfreulich ist, dass dieses Jahr zum ersten Mal das Fest der Demokratie stattfand. Wir sollten drüber nachdenken, wie wir Kindern und Jugendlichen, aber auch allen anderen Altersstufen <strong>demokratische Selbstwirksamkeitserfahrungen ermöglichen </strong>können. Nur wer das Gefühl hat, etwas bewirken zu können, engagiert sich. </p>
<p><br /> An Schulen ist die Beschäftigung mit Demokratie seit langem Teil des Lehrplans. Innerhalb des Beutelsbacher Konsenses sollen die Schülerinnen und Schüler für die Idee der pluralen Gesellschaft gewonnen werden. Auf den Lehrplan hat die Kommunalpolitik keinerlei Einfluss, aber sie kann Projekte an den Schulen anstoßen und unterstützen, einerseits mit historischem Kontext, andererseits zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen.</p>
<p><br /> Ich hoffe, dass diese grundsätzlichen Überlegungen und konkreten Ansätze dazu beitragen werden, die Demokratie zu stärken und dem Rechtsextremismus entgegenzuwirken. Jedoch wird das gesellschaftliche Klima (zum Glück) nicht nur von Parteien geprägt, sondern von jedem Einzelnen. Es kann keine Demokratie ohne Demokraten geben. </p>
<p><br /> Wir danken Ihnen, Herr Auer und der Queer-Gemeinschaft für Ihr Engagement. Ihre Arbeit gegen Diskriminierung und für eine Weiterentwicklung der Demokratie erfordert angesichts des Erstarkens des Rechtsextremismus ganz schön viel Zivilcourage. Wir wünschen Ihnen von Herzen Erfolg!</p>
<p><br /> Mit freundlichen Grüßen,<br /> Veronika Gmelch<br /> Richard Fischer<br /> Judith Neumair</p>
<p>Für den ÖDP Kreisverband Pfaffenhofen</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 22:30:15 +0200</pubDate>
                        <title>Antwort des ÖDP-Kreisverbands auf den offenen Brief von Thomas Auer, Queer Pfaffenhofen</title>
                        <link>https://www.oedp-paf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/antwort-des-oedp-kreisverbands-auf-den-offenen-bri</link>
                        <description>Die queere Comunity in Pfaffenhofen ist in Sorge wegen zunehmenden Anzeichen von Menschenfeindlichkeit, Radikalisierung und extremistischer Propaganda. In einem von vielen Bürgerinnen und Bürgern unterzeichneten offenen Brief fordert sie, diesen Anzeichen konsequent entgegenzutreten und präventive Maßnahmen auszubauen. Veronika Gmelch, Richard Fischer und Judith Neumair antworten.
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Thomas Auer, <br /> vielen Dank für ihr Schreiben. Sie haben recht: Die Schmierereien sind kein vereinzelter Vandalismus, sondern sie sind die Symptome eines gefährlichen Umschwungs im gedanklichen Klima unserer Gesellschaft. Diesen Umschwung müssen wir ernst nehmen, verstehen und ihm entgegenwirken. Und zwar solange es noch möglich ist und er das gesellschaftliche Klima nicht beherrscht.<br /> Woher aber kommt dieser Wandel der Werte, der Weltanschauungen und des Denkens? <strong>Warum werden heute mehr Menschen rechtsextrem?</strong><br /> Menschen vereinsamen in der Anonymität sozialer Netzwerke, kommen finanziell immer knapper über die Runden, fühlen sich machtlos gegenüber den Wirren der Weltpolitik und dem Walten der Bundespolitik. Die Herausforderungen und Debatten sind vielfältig, unübersichtlich und kompliziert, - <strong>alte Gewissheiten gelten nicht mehr.</strong> Die unvorhersehbaren Folgen von KI, die Herausforderungen der Migration und die drohende Klimakrise lassen den <strong>Blick in die Zukunft deprimierend </strong>erscheinen. <br /> Verunsicherung und die Angst vor Verschlechterung, sowie die <strong>Sehnsucht nach Sicherheit, Gemeinschaft und Übersichtlichkeit</strong> sind daher unserer Meinung nach die Hauptursachen für die Attraktivität rechtspopulistischer Parteien: Diese bieten eine verlockende Erzählung an. Ein einfaches Narrativ, das genau diese Ängste und Sehnsüchte anspricht, jedoch keine Lösungen, sondern Feindbilder und Hass anbietet.<br /> Symptombekämpfung ist, wie Sie ja auch schreiben, unbedingt notwendig: Schmierereien und Aufkleber, die den Nationalsozialismus verherrlichen, rechtsextremes Gedankengut verbreiten, rechtsextreme Parteien unterstützen, zu Gewalt aufrufen, hetzen und Fakten verleugnen, gilt es sofort zu entfernen und die Täter zur Rechenschaft ziehen. Wir müssen Haltung zeigen und klarmachen, dass Schmierereien nicht geduldet werden und dass Beleidigung, Queerfeindlichkeit und Einschüchterung einfach eine rote Linie sind. </p>
<p><br /> Daneben sehen wir <strong>zwei Ansatzpunkte, um den Rechtsextremismus nachhaltig einzudämmen: </strong><br /> Zum einen können wir den zugrundeliegenden Ängsten entgegenwirken, indem wir alternative <strong>Visionen einer erstrebenswerten Zukunft </strong>anbieten, welche dieselben Ängste und Sehnsüchte aufgreifen, aber echte Lösungen anbieten statt blindem Hass.<br /> Es braucht eine <strong>lebendige, offene Stadtkultur,</strong> damit die Menschen nicht in Einsamkeit und Verunsicherung versinken. Veranstaltungen wie das Weinfest und das Volksfest sind eine Möglichkeit, Menschen zu treffen, sich eingebunden zu fühlen und ins Gespräch zu kommen. Denn: Nichts hilft besser gegen Vorurteile und pauschalen Hass als persönliche Kontakte. Hier spielen auch Vereine eine Schlüsselrolle:  Sie bieten Gemeinschaft, Begegnung, Selbstwirksamkeit und Sinnstiftung.<br /> Wir sind daher der Ansicht, dass das vielseitige Veranstaltungsprogramm und die bunte Vereinslandschaft der Stadt unbedingt weiter gepflegt und gefördert werden sollten. <br /> Zum anderen muss die <strong>Demokratie auf kommunaler Ebene vorgelebt und erlebbar gemacht </strong>werden, damit die Menschen sich nicht frustriert von ihr abwenden: Die Kommunalpolitik sollte nachvollziehbar und menschennah sein. Durch Bürgerbegehren und Volksbegehren und Bürgerbeteiligungen und über den Bürgermelder erfährt man Selbstwirksamkeit und kann sich aktiv einbringen. Das Jugendparlament ist hier besonders interessant: Jugendliche können dort mitbestimmen und Demokratie hautnah erleben. Es wäre daher sinnvoll, dem Jugendparlament mehr Kompetenzen einzuräumen und weitere Teile der Jugend dafür zu interessieren. Auch ein Kinderparlament wäre eine lohnende Ergänzung. Als eine Vorstufe haben wir in den Koalitionsvertrag eine Kinderbürgerversammlung aufnehmen lassen, die in naher Zukunft stattfinden soll. <br /> Diese Möglichkeiten, auf kommunaler Ebene Gemeinschaft, Selbstwirksamkeit und Demokratie zu vermitteln sind unverzichtbar, doch viele Ursachen für die Verunsicherung, z.B. die allgemeine Lage der Wirtschaft, die Klimakrise und das Handeln der Bundespolitik lassen sich in Pfaffenhofen nicht lösen. Die Angst vor einer schlechten Zukunft kann man leider nicht wegzaubern. </p>
<p><br /> <strong>Die Rolle des ÖDP-Kreisverbands</strong><br /> Daher brauchen wir eine begeisternde Vision, wie die Zukunft eben doch gut werden kann. Dies ist ein Kernanliegen der ÖDP.<br /> Hier sind zunächst zwei Dinge wichtig: <br /> 1)    Demokratie ist mehr als das Gegenteil der AfD<br /> 2)    Verteidigung der Demokratie bedeutet nicht Verteidigung des Status Quo<br /> Demokratie darf nicht auf das Gegenteil der AfD reduziert werden. Vielmehr muss innerhalb der Demokratie Platz für kontroverse, leidenschaftliche Debatten, völlig verschiedene Meinungen, für Linke und auch für Erzkonservative sein - und ja: sogar für Rechte, solange sie nur auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen. <strong>Demokratie lebt von Diskussionen und Pluralismus.</strong> Es muss mehrere Alternativen innerhalb der Demokratie geben, für ein vorsichtiges Rumfeilen am Status Quo kann man nämlich niemanden begeistern.<br /> Wir brauchen die Fantasie und den Mut, an eine harmonische, tolerante, freie, demokratische Welt zu glauben. Demokratie bedeutet nicht nur Bürokratie, Debatten über den Sozialstaat und knirschende Koalitionen, sondern vor allem die <strong>Freiheit das eigene Leben und die Gesellschaft zu gestalten, sich einzubringen und akzeptiert zu werden.</strong> Das ist ein großartiges Ideal und für dieses Ideal wollen wir Menschen begeistern! Mit dem Glauben allein ist es natürlich nicht getan, wir müssen uns auf den Weg in diese freie, demokratische Zukunft begeben. Die ÖDP wirbt daher beispielsweise für die Implementierung der Gemeinwohlökonomie, also einer allmähligen Transformation der Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit und Wohl der Menschen. Die Demokratie ist für uns nicht verhandelbar, ihre Umsetzung und Gestaltung lässt jedoch viel mehr Spielraum zu, als die aktuellen politischen Debatten nahelegen. Vorträge und Diskussionen, wie die ÖDP sie anbietet, können Menschen motivieren, sich für die demokratische Idee einzusetzen.<br /> Die Begeisterung für Demokratie und den Glauben an eine lebenswerte Zukunft kann man Menschen selbstverständlich nicht per Stadtratsbeschluss einflößen. Es braucht überzeugte, glaubwürdige Menschen, die diese Ideen in die Welt tragen und das gesellschaftliche Klima zu prägen. </p>
<p><br /> <strong>Weitere Akteure stärken</strong><br /> Hier kommen Angebote wie z.B. die von „Frauen für Demokratie“, „Pfaffenhofen ist bunt“, der „Arbeitskreis für Inklusion“, „Queer Pfaffenhofen“ oder „Omas gegen Rechts“ zum Tragen: Durch diese Angebote und Veranstaltungen wird man niemanden erreichen, der sich nicht schon zuvor an Demokratie interessiert hat. Vielmehr liegt ihre Wirkung darin, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in ihrer <strong>Hoffnung auf eine demokratische Zukunft zu bestärken</strong> und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um diese Begeisterung in ihre Vereine, Familien, in die Arbeit, Schule, usw. zu tragen. Solche Gruppen sollten daher unserer Meinung nach unterstützt werden. Und besonders erfreulich ist, dass dieses Jahr zum ersten Mal das Fest der Demokratie stattfand. Wir sollten drüber nachdenken, wie wir Kindern und Jugendlichen, aber auch allen anderen Altersstufen <strong>demokratische Selbstwirksamkeitserfahrungen ermöglichen </strong>können. Nur wer das Gefühl hat, etwas bewirken zu können, engagiert sich. </p>
<p><br /> An Schulen ist die Beschäftigung mit Demokratie seit langem Teil des Lehrplans. Innerhalb des Beutelsbacher Konsenses sollen die Schülerinnen und Schüler für die Idee der pluralen Gesellschaft gewonnen werden. Auf den Lehrplan hat die Kommunalpolitik keinerlei Einfluss, aber sie kann Projekte an den Schulen anstoßen und unterstützen, einerseits mit historischem Kontext, andererseits zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen.</p>
<p><br /> Ich hoffe, dass diese grundsätzlichen Überlegungen und konkreten Ansätze dazu beitragen werden, die Demokratie zu stärken und dem Rechtsextremismus entgegenzuwirken. Jedoch wird das gesellschaftliche Klima (zum Glück) nicht nur von Parteien geprägt, sondern von jedem Einzelnen. Es kann keine Demokratie ohne Demokraten geben. </p>
<p><br /> Wir danken Ihnen, Herr Auer und der Queer-Gemeinschaft für Ihr Engagement. Ihre Arbeit gegen Diskriminierung und für eine Weiterentwicklung der Demokratie erfordert angesichts des Erstarkens des Rechtsextremismus ganz schön viel Zivilcourage. Wir wünschen Ihnen von Herzen Erfolg!</p>
<p><br /> Mit freundlichen Grüßen,<br /> Veronika Gmelch<br /> Richard Fischer<br /> Judith Neumair</p>
<p>Für den ÖDP Kreisverband Pfaffenhofen</p>

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                                <category>04417 KV Pfaffenhofen-Ilm</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                                <category>Stadtplanung / Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Bildung und Schulen</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren „Macht auf Zeit“ -  ÖDP sammelt Unterschriften für die Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-ehrt-ihre-scheidenden-kreisraete-hamberger-un-1-1-1-1</link>
                        <description>Eintragen am Rosenheimer Max-Josefs-Platz – vorläufig jeden Dienstag ab 16 Uhr</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Bis Anfang September werden in ganz Bayern für die Zulassung des Volksbegehrens „Macht auf Zeit“ Unterschriften gesammelt, bis mindestens 25.000 gültige Unterschriften erreicht sind. Diese werden dann beim Bayerischen Innenministerium eingereicht, damit das Volksbegehren durchgeführt werden kann. Auch die Rosenheimer ÖDP sammelt seit 4. August auf dem Rosenheimer Max-Josefs-Platz. Das nächste mal wieder am  Dienstag, den 11 August von 16 Uhr – 20 Uhr am Max-Josefs-Platz, Hausnr. 26 sowie auch  an jedem darauffolgenden Dienstag bis ca. Anfang September.</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 13:00:21 +0200</pubDate>
                        <title>Die Mitglieder des ÖDP-Kreisverbandes Traunstein trauern um ihren Parteifreund Dr. Thomas Graf</title>
                        <link>https://www.oedp-traunstein.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-mitglieder-des-oedp-kreisverbandes-traunstein</link>
                        <description>Trauerrede von Dr. Ute Künkele im Namen der gesamten ÖDP-Kreisvorstandschaft, am Grab von unserem Parteifreund, den Kinderarzt Dr. Thomas Graf.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Lieber Thomas</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Danke für Deine langjährige Freundschaft,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Deine Verlässlichkeit,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Viele gute Gespräche,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Deine Ehrlichkeit und Offenheit.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Ich erinnere mich gerne an diverse Veranstaltungen, die Du mit deiner Ziach musikalisch umrahmt hast.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Die Musik und die Geselligkeit lagen Dir immer am Herzen.</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Du hast die Werte der ÖDP gelebt,</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">das Gemeinwohl war Dir wichtig,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">die Ökologie, der Erhalt der Umwelt,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">eine enkeltaugliche, lebenswerte Zukunft für die Kinder,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">deren Wohl Dir schon von Berufs wegen zeitlebens am Herzen lag.</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt">Wir von der Kreisvorstandschaft blicken voll Dankbarkeit </span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">auf Dein langjähriges Engagement und Deinen Einsatz zurück und </span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">bedauern sehr, nicht nur einen engagierten Parteikollegen, </span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">sondern vor allem auch einen ganz lieben Menschen und Freund verloren zu haben. </span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">Unsere Anteilnahme gilt aber natürlich auch Deiner Familie, der wir Kraft und Zuversicht in diesen schweren Stunden wünschen.</span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Im Namen vom ÖDP Kreisverband Traunstein sage ich</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Lieber Thomas                                         Requiescas in Pace</span></span></span></b></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124115</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 17:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot; startet im Landkreis Dachau</title>
                        <link>https://www.oedp-dachau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Unterzeichner wollen die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende letzter Woche läuft im Landkreis Dachau die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Ziel der Initiative ist, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Michael Haunschild und Adrian Heim vom Dachauer Kreisvorstand der ÖDP haben am Samstag, dem 25.07. bei einem Infostand in Karlsfeld die ersten Unterschriften gesammelt (siehe Foto). <br /> <br /> Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Haunschild und Heim wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.<br /> <br /> Die Dachauer ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Adrian Heim, stellvertretender Kreisvorsitzender der ÖDP.<br /> <br /> Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt Michael Haunschild an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“ <br /> <br /> Als Beispiel nennt die Dachauer ÖDP „Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, findet Michael Haunschild. „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“<br /> <br /> Im Landkreis Dachau wird es in den nächsten Wochen die Möglichkeit geben, das Volksbegehren an Infoständen zu unterschreiben. Außerdem wird es in einigen Gemeinden lokale Ansprechpartner geben, bei denen eine Unterschrift möglich ist. Die genauen Orte, Termine und Kontaktmöglichkeiten werden auf der Homepage der Dachauer ÖDP unter oedp-dachau.de und in den sozialen Medien bekannt gegeben.<br /> <br /> Eine digitale online-Unterschrift ist leider nicht möglich. Die Gesetze schreiben nach wie vor die Sammlung von Unterschriften auf Papierlisten vor. </p>
<p>Adrian Heim</p>
<p>ÖDP Dachau<br /> stv. Kreisvorsitzender<br /> <br /> Foto: Michael Haunschild und Adrian Heim am Infostand in Karlsfeld, Adrian Heim, ÖDP Dachau</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04404 KV Dachau</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Mahnwache</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124110</guid>
                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 12:17:48 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Macht auf Zeit&quot; - Kreis ÖDP startet mit der Sammlung der Unterstützungsunterschriften für das Volksbegehren.</title>
                        <link>https://www.oedp-traunstein.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/macht-auf-zeit-kreis-oedp-startet-mit-der-sammlung</link>
                        <description>Der letzte Stammtisch wurde von der Vorstandschaft u.a. genutzt, die Anwesenden über das gerade gestartete Volksbegehren, mit dem Ziel die Amtszeit des bayerischen Minsterpräsidenten auf 10 Jahre zu begrenzen, zu informieren.
Auf den beiden Fotos, die Erstunterzeichner Georg Huber und Dr. Ute Künkele.  __27.07.26_Si. B.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124104</guid>
                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis Rosenheim</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-ehrt-ihre-scheidenden-kreisraete-hamberger-un-1-1</link>
                        <description>Die Erstunterzeichner Mehlo-Plath, Hechenthaler und Fortner wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Seit dieser Woche läuft im Landkreis Rosenheim die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner Mehlo-Plath, Hechenthaler und Fortner unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsi-denten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragsunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Am Dienstag, den 4. August von16 Uhr – 20 Uhr und an den darauffolgenden Dienstagen bis Mitte September kann man in Rosenheim beim Infostand vor der Deutschen Bank, Max-Josefs-Platz 26 unterschreiben.<br /> Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. ÖDP-Kreisvorsitzende Mehlo-Plath, Kreisrat Josef Fortner und Stadtrat Johann Hechenthaler wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.<br /> Die ÖDP des Kreisverbandes Rosenheim betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so die Kommunalpolitiker der ÖDP.<br /> Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit.<br /> Die Listen können auch telefonisch beim ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 oder beim ÖDP-Kreisverband unter 08062-5854 kostenlos angefordert werden.<br /> Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124090</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:39:36 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis Weilheim-Schongau</title>
                        <link>https://www.oedp-weilheim-schongau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Erstunterzeichner Anja Vukman und Manuela Vanni wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Seit dieser Woche läuft im Landkreis Weilheim-Schongau die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner Anja Vukman und Manuela Vanni unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Anja Vukman und Manuela Vanni wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Die Weilheim-Schongauer ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Anja Vukman und Manuela Vanni.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt Manuela Vanni an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“ </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Als Beispiel nennt Manuela Vanni „Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, findet Manuela Vanni: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Die Listen können auch telefonisch beim ÖDP-Kreisverband oder ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 kostenlos angefordert werden. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-106082</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Infostand am Samstag, den 25.07.2026 in Eichstätt</title>
                        <link>https://www.oedp-eichstaett.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-infostand-am-samstag-den-25052026-in-eichstae</link>
                        <description>Unterschriftensammeln zum Volksbegehren „Macht auf Zeit“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><font size="4">Einen Infostand zum Volksbegehren „Macht auf Zeit!“ hält die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) am Samstag, den 25. Juli von 9 - 11 Uhr am Marktplatz in Eichstätt ab. Ziel des Volksbegehrens ist, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Am Infostand können alle interessierten Bürger sich informieren, diskutieren und das Volksbegehren mit ihrer Unterschrift unterstützen. Außerdem können Unterschriftslisten mitgenommen werden. Listen können auch beim ÖDP-Kreisverband Eichstätt unter: <a class="moz-txt-link-freetext" href="mailto:info@oedp-eichstaett.de">info@oedp-eichstaett.de</a> oder beim ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 kostenlos angefordert werden.</font></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124089</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis Fürstenfeldbruck</title>
                        <link>https://www.oedp-ffb.de/aktuelles/pressemitteilungen/detailansicht/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Wir wollen, dass die Amtszeit der Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen wird!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Seit dieser Woche läuft im Landkreis <strong><font color="#ff0000">Fürstenfeldbruck</font></strong> die <strong>Unterschriftensammlung</strong> für das neue ÖDP-Volksbegehren <strong>„Macht auf Zeit“</strong>. Wir unterstützen die Initiative, <strong>die Amtszeit der Ministerpräsidenten auf zehn Jahre</strong> zu begrenzen.<br /> Bis September sollen <strong>25.000</strong> Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Wir wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Die Fürstenfeldbrucker ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“,</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Am 1.8.2026 sammelt die ÖDP am Nöscherplatz in Olching Unterschriften. Die Listen können auch per email beim ÖDP-Kreisverband kostenlos angefordert werden. Am Infostand erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></p>
<p><strong><a href="t3://page?uid=34255" target="_blank">Christian Hold</a></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet in München</title>
                        <link>https://www.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-in-muenchen</link>
                        <description>Die Amtszeit des Ministerpräsidenten soll in Bayern auf zehn Jahre begrenzt werden</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche läuft in München die Unterschriftensammlung für das neue <strong>ÖDP-Volksbegehren „<a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit">Macht auf Zeit</a>“</strong>. Die örtlichen Erstunterzeichner:innen unterstützen die Initiative, die <strong>Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen.</strong> Bis September 2026 sollen <strong>25.000 Antragunterschriften</strong> gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. </p>
<p>Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Die ÖDP München möchte die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „<em>Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht</em>“, meinen die ÖDP-Politiker.<br /> Die Münchner ÖDP betont jedoch, „<strong>dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative</strong>“ sei. Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch.</p>
<p>Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „<strong>Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten</strong>“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie, denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.</p>
<p>Beispiel: "Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidat:innen anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“. Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.</p>
<p>Die Unterschriftslisten können telefonisch beim <strong>ÖDP-Landesverband unter 0851 / 200 919 60</strong> oder unter<strong><a href="mailto: info@oedp-bayern.de"> info@oedp-bayern.de </a></strong><u>kostenlos </u>angefordert werden.</p>
<p><strong>Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unterstützungsunterschriften</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                                <category>Pressekonferenz</category>
                            
                        
                        
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